Sag, wie groß die Datei sein darf — 100 KB, 50 KB, 20 KB — und jedes Bild wird so lange komprimiert, bis es passt.
Zum Hochladen klicken oder Bilder hierher ziehen
JPG, PNG oder WebP — so viele du willst, im Browser komprimiert und nie hochgeladenPrüfungs- und Visa-Portale verlangen meist ein Foto unter 100 KB und eine Unterschrift unter 20 KB. Nenne die Zahl, die Qualität wird für dich ermittelt — das Bild wird nur dann verkleinert, wenn das Ziel anders nicht erreichbar ist.
Über Bild auf eine Größe verkleinern
Die meisten Kompressoren geben dir einen Qualitätsregler und lassen dich raten. Dieses Werkzeug macht es andersherum: Du tippst die Dateigröße ein, die du brauchst — 100 KB, 50 KB, 20 KB — und es findet die Qualität, die dazu passt.
Das ist der Unterschied zwischen „kleiner" und „klein genug". Prüfungsämter, Visa-Anträge, Bewerbungsportale und Behördenformulare lehnen einen Upload ab, der ein Kilobyte darüber liegt, und kein Reglerziehen sagt dir, wann du die Grenze überschritten hast.
Alles läuft in deinem Browser. Deine Fotos werden nie hochgeladen, es gibt keine Anmeldung und kein Wasserzeichen.
Was du damit machen kannst
- Eine Upload-Grenze exakt treffen — „Foto muss unter 100 KB sein", „Unterschrift unter 20 KB"
- Einen Stapel vorbereiten — einen ganzen Ordner Fotos hineinziehen und allen dasselbe Limit geben
- Ein Foto für E-Mail verkleinern, wenn der Anhang zurückkommt
- Eine Seite schneller laden lassen, indem jedes Bild unter ein festes Gewicht kommt
- Alle als ZIP herunterladen, wenn du mehr als eines komprimiert hast
Wie die richtige Qualität gefunden wird
JPEG-Qualität und Dateigröße verhalten sich nicht proportional — von 80 auf 70 zu gehen kann ein halbes Megabyte sparen oder fast nichts, je nach Bild. Eine feste Einstellung kann ein Ziel also nicht treffen.
Stattdessen sucht das Werkzeug. Es kodiert das Bild, prüft die Größe und nähert sich an — in etwa acht Durchgängen — bis es die beste Qualität hat, die noch passt. Du bekommst den kleinsten sichtbaren Verlust für die gewünschte Größe statt einer Schätzung.
Ist selbst die niedrigste Qualität noch zu groß — etwa ein 12-Megapixel-Foto, das in 20 KB soll — dann wird das Bild verkleinert und erneut gesucht. Diese Reihenfolge ist Absicht: Zuerst wird Qualität geopfert, Pixel erst, wenn es keinen anderen Weg gibt.
Funktionen
- Exakte Zielgrößen in KB oder MB, mit Ein-Klick-Vorgaben für 20, 50, 100, 200, 500 KB und 1 MB
- Stapelverarbeitung — beliebig viele Bilder auf einmal
- Automatische Qualitätssuche — die beste Qualität, die passt, keine Schätzung
- Verkleinert nur als letztes Mittel und sagt dir, wenn es das getan hat
- Option Ursprüngliche Abmessungen behalten, falls das Bild überhaupt nicht verkleinert werden darf
- Einzeln speichern oder den ganzen Satz als ZIP herunterladen
- Ehrliche Fehlschläge — ist ein Ziel für ein Bild unmöglich, wird es gesagt, statt dir etwas Zu-Großes zu geben
- 100 % im Browser — nichts hochgeladen, nichts gespeichert
Gut zu wissen
- JPG ist das Format, das ein Ziel treffen kann. PNG ist verlustfrei, seine Größe lässt sich also nicht einstellen — deshalb ist die Ausgabe standardmäßig JPG. Hat dein Bild einen transparenten Hintergrund, wird diese Transparenz zu Weiß.
- Sehr kleine Ziele kosten Details. Ein 20-KB-Limit bei einem großen Foto macht es sichtbar weicher. Das ist die Grenze, nicht das Werkzeug.
- Die angezeigte Größe ist die echte Dateigröße — genau die Zahl, die das Portal prüfen wird.
So benutzt du es
- Zieh deine Bilder hinein — eines oder einen ganzen Stapel
- Tippe die Größe ein, die du brauchst, oder wähle eine Vorgabe wie 100 KB
- (Optional) setze das Häkchen bei Ursprüngliche Breite und Höhe behalten, wenn das Bild nicht verkleinert werden darf
- Drücke Auf diese Größe komprimieren und sieh zu, wie jede Datei unter das Limit rutscht
- Speichere sie einzeln oder drücke Alle als ZIP holen